Mf5WjbbMMNQWWBy5JnlbxXar2Xs7yXMDUy8N6MpLg4wHunde in der Schule haben viele verschiedene Vorteile. Ihr Einsatz wirkt sich positv auf die Schulsituation aus und begünstigt ein gutes, ruhiges und angenehmes Arbeits- und Lernumfeld.

Folgend finden Sie eine kleine Auflistung von unterschiedlichen Aspekten, die ein Schulhund positiv beeinflussen kann:

 

 

 

  • Hunde wirken als soziale Katalysatoren: ruhige Kinder und Jugendliche kommen mehr aus sich heraus, aktive nehmen sich vermehrt zurück.
  • Der Hund akzeptiert die Kinder ohne Vorurteile über deren schulische Leistungen, deren Aussehen oder ihre familiäre Herkunft.
  • Mit Hilfe eines Hundes wird die Motivation der Kinder zum Lernen und zum Schulbesuch verstärkt.
  • Die Lehrperson erhält in der Regel schneller eine Vertrauensbasis zum Kind (und oftmals auch zu den Eltern), da der Hund als Türöffner dient.
  • „Neutrales“ Gesprächsthema: Kinder, welche sonst nicht miteinander kommunizieren, reden miteinander über den Hund.
  •  Hunde üben keinen Leistungsdruck aus: sie erwarten keine Leistungen, gute Noten oder gutes Aussehen usw.
  • Die Hunde bieten eine Möglichkeit zu körperlichem Kontakt, welcher auch von Jungen problemlos akzeptiert wird. Die Tiere ermöglichen es den Kindern, ihre Gefühle offen zu zeigen.
  • Die Kinder lernen, Verantwortung für ein Lebewesen zu übernehmen, es zu hegen und zu pflegen und ihre eigenen Bedürfnisse auch mal hinten anzustellen.
  • Die Kinder lernen den Umgang mit Hunden.
  • Hunde sind nicht perfekt – dass bei einer Übung nicht immer alles klappt oder der Hund nicht immer sofort aufs Wort gehorcht, zeigt den Kindern, dass auch Fehler Platz haben. Gleichzeitig erfahren sie, daa der Hund trotz Fehler gemocht und akzeptiert wird.
  • Mit Hunden im Schulzimmer wird oftmals mehr gelacht und gescherzt. Die Arbeitsatmosphäre ist entspannter.
  • Eher lethargische Kinder können durch gezielte Interaktionen mit dem Hund aktiviert werden.
  • Die bedingungslose Zuneigung des Hundes vermittelt einem Kind Geborgenheit und stärkt das Selbstvertrauen.
  • Körperliche Wirkungen: Senkung des Blutdruckes, Ausschüttung von Vasopressin und Oxytocin (Oxytocin fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl, das Vertrauen in andere und wirkt somit auch indirekt auf Lernbereitschaft und Konzentration)